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My Banjo...and other friends. (MP3 album)

My newest album (and fifth in the collection) features great banjo tunes in various different settings. I like to think of it as a concert on a CD. Plectrum banjo, ukulele and guitar a-plenty.

18 MP3 Songs in this album (60:29) !
Related styles: EASY LISTENING: Vaudeville, JAZZ: Dixieland

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Details:
My banjo career has taken me to wonderful places, created life-long friendships and presented musical moments that were just boyhood dreams when I started out with our Moyses Family Band in the Fens of Norfolk over 30 years ago.
Without encouragement from my Mother Jacqui and my late Father Derek I probably would not have had so many opportunities to hear acoustic music. My Dad loved Jazz - my Mum loved Folk, so as a family we listened to many local musicians of various musical styles.
My sister Hayley is a great guitarist, violinist and singer. It is a pleasure to have her “finger-picking” guitar style accompanying me on this recording. Scotsman Fraser Gartshore is a excellent jazz pianist, who also plays church and cinema organs. Through him I was introduced to Björn Klaus, a young man who plays double bass with great taste. Swinging drummer lady Steffi Fust first joined me for concerts whilst I lived in Denmark during 2001. Achim Hamacher is one of the few people who can make the mighty bass saxophone swing. His style fits so well to 1920’s jazz - as does Matthias Seuffert, a world-class musician I have known since moving to Germany in 1996. Also joining us are Lutz Eikelmann, Uwe Rössler and Andy Leggett, whose unique musical contributions are most welcome.
My Pietsch MasterVox was hand built by my good friend Norbert Pietsch. His beautiful banjos are truly inspirational to play. Thank you dear friends.
Sean Moyses, February 2009.

Die CD "MY BANJO...AND OTHER FRIENDS" ist ein Sean Moyses Album besonderer Art. Nicht nur, daß er sich erneut als exzellenter Banjosolist erweist, vielmehr führt er den Hörer auch durch das vielfältige, musikalische Universum des Jazz-Banjo-Spiels, welches das Spektrum von Minstrel-Music ("American Minstrel Medley") über alte Sousa-Märsche ("Stars And Stripes") und Ragtime sowie Jazzklassiker (zum Beispiel "https://www.tradebit.comz") und Standards ("On The Sunny Side Of The Street") bis hin zu jidischen ("Bei mir bist Du schön") und russischen ("Midnight In Moscow") Melodien umfasst. Dafür hat er nicht nur seine Mutter Jacqui und seine Schwester Hayley ins Boot dieser sehr persönlichen Produktion geholt, sondern mit Fraser Gartshore (Klavier), Steffi Fust (Schlagzeug), Björn Klaus (Kontrabass), Matthias Seuffert (Klarinette&Tenorsaxophon), Achim Hamacher & Andy Leggett (Bass-Saxophone), Lutz Eikelmann (Waschbrett) und Uwe Rössler (Klavier) einige der besten Jazzer jüngeren und mittleren Alters um sich versammeln können, mit denen ihn langjährige Freundschaften verbinden.
Es ist eine sehr abwechslungsreiche CD, da Sean aus der Vielzahl der mitwirkenden Musiker einige sehr interessante und harmonische Kleinbesetzungen kombinierte, deren musikalische Ergebnisse er sehr wirkungsvoll in Kontrast zueinander setzt. Dabei steht nicht bei allen Nummern seine Banjo-Virtuosität im Vordergrund. Es ist schwer, einzelne Titel hervorzuheben, jedoch bemerkte ich gleich beim ersten Hören der CD, daß Sean sich für einige der alten Ragtime-Titel wie "Maple Leaf Rag" & "The Entertainer" sowie für "Whistling Rufus" auf das Duett mit seiner Schwester Hayley Moyses beschränkt, die mit ihrem Picking und der traditionellen Gitarrenbegleitung (Bass-Ton im Wechsel mit Akkord) die Kompositionen auf eine Art und Weise zum Leben erweckt, wie sie in den String Bands des frühen https://www.tradebit.comrhunderts wohl geklungen haben könnten.
Als besonders herausstechend empfinde ich die Titel "That´s My Weakness Now" & "San", die von Matthias Seufferts heißem, temperantvollen und dynamischen Klarinettenspiel dominiert werden. Viel Vergnügen bereitet mir auch der britische Humor im George Formby-Titel "I Wish I Was Back On The Farm", den Sean Moyses als Sänger und Virtuose des Ukulele-Banjos prägt. Zu den zweifellos schönsten Titeln des Albums zählt für mich "Autumn Leaves", wo wir uns am Gesang von Seans Mutter Jacqui und am Tenorsaxophonspiel Matthias Seufferts besonders erfreuen können. Hier glänzt Sean ebenso wie auch in "San" als exzellenter Akustikgitarrist. Die ungewöhnliche Interpretation von "https://www.tradebit.comz" im Trio Sean, Hayley und Lutz Eikelmann verzichtet auf jegliches Gebläse und unterscheidet sich damit wohltuend von den üblichen Dixieland-Interpretationen dieser Nummer. Als äußerst Banjo-freundlich und Banjo-geeignet erweist sich in Seans Interpretation selbstverständlich auch der alte Jazz-Hit "Tiger Rag", den er im Duett mit dem schottischen Weltklasse-Pianisten Fraser Gartshore, seinem Partner aus der Rhythmusgruppe der Rod Mason Band, darbietet und bei dem er noch einmal alle Register der Banjo-Artistik zieht.
Glücklicherweise hat Sean Moyses auf dieser CD auch einige Kompositionen veröffentlicht, die im weit verbreiteten, üblichen Standardrepertoire heutiger Trad-Jazz-Bands leider unter die Räder gekommen sind, wie das bemerkenswerte "Lastic" aus der Feder des großen Sidney Bechet oder in Jazzerkreisen weniger bekannte Songs wie "King Chanticleer", "Tamiami Trail" und "Banjo Vamp".
Zuletzt will ich noch zwei Männer aus dem Hintergrund des Geschehens hervorheben, die auch ihren Anteil am Gelingen dieser Produktion haben: 1. der norddeutsche Banjo-Bauer Norbert Pietsch, dessen hochwertige Instrumente schon seit vielen Jahren unter Seans Fingern musikalische Genüsse erzeugen und deren Qualität und Klang Sean Moyses als "wahrhaft inspirierend" empfindet; 2. Thomas Guthoff, der als kompetenter Toningenieur seit einem Jahrzehnt ebenfalls zu den langjährigen Partnern Seans zählt.
Mit dieser äußerst empfehlenswerten CD hat Sean Moyses ein neues Muß für alle Banjo-Freunde geschaffen und einen hohen Maßstab für zukünftige Traditional-Jazz-CD-Produktionen gesetzt. Sie sollte auch in Ihrer CD-Sammlung nicht fehlen !!!!
Sean Moyses schließt den äußerst persönlichen Booklet-Text mit den Worten: "Vielen lieben Dank an meine Freunde." Mir bleibt an dieser Stelle nur noch zu sagen: "Vielen Dank, lieber Sean!"
Und ich bin schon jetzt gespannt und erwartungsfroh auf zukünftige Sean Moyses-Produktionen.
Ihr
John Cayus, Buenos Aires/Argentinien, den 13. März 2009

(c) John Cayus, Buenos Aires/Argentinien

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